Rebellin soll Prämie zurückzahlen
75.000 Euro soll der überführte Doping-Sünder Davide Rebellin nach einem Bericht der Gazzetta dello Sport an das Nationale Olympische Komitee Italiens (CONI) zurücküberweisen.
Diesen Betrag hatte der 38-jährige für seine Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 vom CONI als Prämie erhalten. Im April diesen Jahres wurde jedoch bekannt, dass der ehemalige Gerolsteiner-Profi in Peking positiv auf das EPO-Mittel CERA getestet wurde. » Weiterlesen
Stefan Schumacher ist von der Disziplinarkommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) aus der Ergebnisliste der Olympischen Spiele von Peking 2008 gestrichen worden.
Bernhard Kohl sorgt für die Zeit nach seiner im Mai beendeten Radkarriere vor und wird im Februar 2010 ein Radgeschäft in der österreichischen Hauptstadt Wien eröffnen.
In den nächsten Tage möchte das neu gegründete britische Sky-Team den endgültigen Kader für die Saison 2010 bekanntgeben und scheint dabei noch ein Ass im Ärmel zu haben.
Doping hat Andreas Klöden bis heute stets bestritten, dennoch will der Astana-Profi einen Schlussstrich unter die „Freiburger Blutdoping-Affäre“ seines früheren Teams T-Mobile ziehen.
Es gibt scheinbar doch etwas wie Reue in dem vom Doping schwer gezeichneten Radsportzirkus.
Die Todesursache des am Montag im Senegal tot aufgefundenen Frank Vandenbroucke scheint geklärt.
Die Radsportwelt trauert um einen ihrer charismatischsten Fahrer: Der Belgier Frank Vandenbroucke wurde am Montag tot in einem Hotel in Saly, rund 70 Kilometer von der senegalesischen Hauptstadt Dakar entfernt, aufgefunden.
Zwischen dem Radsportwelt-Verband UCI und der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD ist ein heftiger Streit entfacht und die Giftpfeile fliegen nur so hin und her.
Durch einen peinlichen Fauxpas hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) seine Fahrerin Sarah Düster um einen Start beim WM-Straßenrennen der Frauen im schweizerischen Mendrisio gebracht.