UCI kündigt Bekanntgabe weiterer Doping-Sünder an
Dem internationalen Profi-Radsport droht eine Welle neuer Doping-Fälle. Dies kündigte der Weltradsportverband UCI an.
Wie der Internetanbieter „cyclingnews.com“ berichtet, will die UCI nach Auswertung von Blutprofilen Disziplinarverfahren gegen mehrere Fahrer einleiten. Dies teilte UCI-Präsident Pat McQuaid auf einer Pressekonferenz in Paris mit. Namen und Anzahl » Weiterlesen
Das russische Team Katjuscha hat nach dem Österreicher Christan Pfannberger einen weiteren Dopingfall zu beklagen.
Seit heute ist es offiziell: die beiden ehemaligen T-Mobile-Profis Matthias Kessler und Andreas Klöden sollen im Jahr 2006 zum Eigenblutdoping in der Uni-Klinik Freiburg gewesen sein.
Nach Tom Boonen ist mit David Kopp einem weiteren Radprofi der Konsum von Kokain nachgewiesen worden.
Das Gericht des Nationalen Olympischen Komitees von Italien (CONI) in Rom hat kurzen Prozeß gemacht und den Spanier Alejandro Valverde für zwei Jahre für alle Rennen auf italienischen Boden gesperrt.
Die Ursprünge der Kokain-Affäre um den Belgier Tom Boonen gehen nach Angaben flämischer Medien ins Jahr 2007 zurück.
Österreichs Radsport hat seinen nächsten Dopingfall: Christian Pfannberger aus dem russischen Katjuscha-Team ist erneut den Dopingfahndern ins Netz gegangen.
Laut Pressemeldungen war neben Davide Rebellin auch dessen ehemaliger Gerolsteiner-Teamkollege Stefan Schumacher bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking gedopt.
Mit Davide Rebellin ist nach einer Meldung der Onlineausgabe der italienischen „Gazzetta dello Sport“ ein weiterer ehemaliger Profi des Teams Gerolsteiner der Dopings überführt worden.
Der österreichische Doping-Skandal um den Ex-Manager des überführten Doping-Sünders Bernhard Kohl – Stefan Matschiner – scheint sich weiter auszuweiten.