Longo verzichtet auf WM
Jeannie Longo verzichtet wegen der Doping-Vorwürfe auf einen Start bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften (19. bis 25. September) in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.
Wie die 52-jährige Französin einheimischen Medien sagte, sei sie durch die Vorwürfe „sehr betroffen“ und fühle sich „weder körperlich noch mental in der Lage“, bei einem internationalen Spitzensport-Wettbewerb mitzuhalten. » Weiterlesen
Riccardo Ricco muss sich wegen dem Verdacht des Blutdopings am 14. September vor der Anti-Doping Kommission des Nationalen Olympischen Komittes Italien CONI verantworten.
Der Russe Alexandr Kolobnev bleibt vorerst der einzig überführte Dopingsünder der Tour de France 2011.
Der geständige Dopingsünder Floyd Landis hat in einem Interview mit der ARD schwere Vorwürfe gegen den Trainer des dreimaligen Tour-de-France-Siegers Alberto Contador erhoben.
Der US-Amerikaner David Clinger ist nach dem zweiten Doping-Vergehen von der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA lebenslang gesperrt worden.
Der Niederländer Max van Heeswijk, ehemaliger Mannschaftskollege von Tour-Rekordsieger Lance Armstrong, hat Medienberichten nach EPO-Doping gestanden. Lange Zeit Bestand hatte das Geständnis jedoch nicht.
Die Anhörung im Doping-Fall Alberto Contador wurde vom Internationalen Sportgerichtshof CAS erneut verschoben.
Fünf Jahre nach Beginn der Doping-Affäre um den spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes befasst sich der Internationale Sportgerichtshof CAS mit dem Fall Jan Ullrich.
Der Russe Alexandr Kolobnev von der russischen Katusha-Mannschaft ist der erste Dopingfall der 98. Tour de France.