Gleiches Podium wie zum Auftakt: Greipel vor Ewan und Sagan – Impey feiert Gesamtsieg

André Greipel (Lotto Soudal) bejubelt seinen Etappensieg in Adelaide - Foto: © Santos Tour Down Under / Regallo

Gleiches Spiel wie zu Beginn: André Greipel (Lotto Soudal) hat nach der Auftakt- auch die Schluss-Etappe der 20. Tour Down Under in Australien gewonnen.

Der 35 Jahre alte Rostockter konnte sich nach 90 Kilometern auf dem Rundkurs im Adelaide im Massensprint gegen den Australier Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) und Weltmeister Peter Sagan aus dem deutschen Bora-hansgrohe-Rennstall durchsetzen. » Weiterlesen

Preidlers-Mini-Down-Under-Tagebuch: Mit Pudelwohl-Gefühl in der Spitzengruppe bei 40 Grad

Keep cool: Georg Preidler (FDJ) gönnt sich nach Etappenende eine Abkühlung bei der Tour Down Under - Foto: Georg Preidler

Bei der 20. Tour Down Under hat Georg Preidler seinen ersten Renneinsatz für das französische Team Groupama-FDJ. Im radsportkompakt.de-Mini-Tagebuch berichtet der 27 Jahre alte Österreicher von seine Eindrücken in Australien.

Guten Morgen (oder bei uns guten Abend) aus Adelaide!

Der Start des Rennens heute war wie immer recht entspannt. Umso schwerer und stressiger war es jedoch leider im Finale der 4. Etappe. Auf dem Programm stand der Norton Summit und dannach ein welliges Finale in Uraidla. » Weiterlesen

Sagan trotzt der Hitze und sprintet mit perfektem Timing ins ockerfarbene Trikot

Endlich: Peter Sagan (Bora-hansgrohe) bejubelt seinen ersten Etappensieg bei der Tour Down Under - Foto: © BORA - hansgrohe / Bettiniphoto

Premiere im heißen Australien: Weltmeister Peter Sagan aus dem deutschen Bora-hansgrohe-Rennstall ist auf der 4. Etappe der 20. Tour Down Under zu seinem ersten Tageserfolg und zugleich ins Führungstrikot der WorldTour-Rundfahrt gesprintet.

Der 27 Jahre alte Slowake konnte sich nach 128,2 Kilometern Norwood nach Uraidla im Sprint einer 35-köpfigen Spitzengruppe gegen den Südafrikaner Daryl Impey (Mitchelton-Scott) und dem Spanier Luis León Sánchez (Astana) durchsetzen. » Weiterlesen

Nur Viviani schneller als Bauhaus in Victor Harbor – Ewan verteidigt Führung

Elia Viviani (Quick-Step Floors) bejubelt seinen Sieg, Phil Bauhaus (Sunweb) hat in Victor Harbor das Nachsehen - Foto: © Quick-Step Floors Cycling Team - Tim De Waele / Getty Images

Phil Bauhaus (Sunweb) ist auf der 3. Etappe der 20. Tour Down Under in Australien nur knapp am zweiten deutschen Tagessieg des WorldTour-Auftakts vorbeigesprintet.

Der 23 Jahre alte Bocholter musste sich nach 120,5 Kilometern von Glenelg nach Victor Harbor lediglich dem Italiener Elia Viviani (Quick-Step Floors) geschlagen geben. Dritter wurde der Australier Caleb Ewan (Mitchelton-Scott), der seine Führung in der Gesamtwertung erfolgreich verteidigen konnte. » Weiterlesen

Abgeschlagener Greipel muss Gesamtführung abgeben, Ewan siegt in Stirling

Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) bejubelt seinen Sieg auf der 2. Etappe der Tour Down Under 2018 - Foto: © Santos Tour Down Under / Regallo

Nach nur einem Tag ist Auftaktsieger André Greipel (Lotto Soudal) das Orange Trikot des Gesamtführenden bei der 20. Tour Down Under in Australien nach der 2. Etappe wieder los.

Den Tagessieg sicherte sich nach 148,6 Kilometern von Unley nach Stirling der australische Lokalmatador Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) im Bergaufsprint einer knapp 50-köpfigen Spitzengruppe vor seinem südafrikanischen Teamkollegen und Anfahrer Daryl Impey und seinem Landsmann Jay McCarthy (Bora-hansgrohe) für sich. » Weiterlesen

Tour Down Under: Greipel revanchiert sich bei Sagan und jubelt in Lyndoch

André Greipel (Lotto Soudal/re.) gibt Peter Sagan (Bora-hansgrohe) und Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) das Nachsehen - Foto: © BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Saisoneinstand nach Maß: André Greipel (Lotto Soudal) hat die Auftaktetappe der 20. Tour Down Under gewonnen und damit seine Erfolgsserie beim australischen WorldTour-Rennen weiter ausgebaut.

Nach 145 Kilometer von Port Adelaide nach Lyndoch konnte sich der 35 Jahre alte Rostocker im Massensprint gegen den australischen Lokalmatador Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) und Weltmeister Peter Sagan aus dem deutschen Bora-hansgrohe-Rennstall durchsetzen. » Weiterlesen

People’s Choice Classics: Nur Sagan schneller als Greipel in Adelaide

Peter Sagan (Bora-hansgrohe) bejubelt seinen Sieg bei den People's Choice Classics - Foto: © BORA - hansgrohe / Bettiniphoto

Weltmeister-Sieg zum Auftakt: Peter Sagan aus dem deutschen Bora-Hansgrohe ist beim Kriterium im Vorfeld der 20. Tour Down Under in Australien zu seinem ersten Erfolg des Radsportjahres 2018 gesprintet.

Der 28 Jahre als Slowake konnte die 50,6 Kilometer lange People’s Choice Classics auf dem Rundkurs in Adelaide im Sprint vor dem Rostocker André Greipel (Lotto Soudal) und dem Australier Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) für sich entscheiden. » Weiterlesen

Bora-hansgrohe mit hochgesteckten Zielen für 2018

Das Team Bora-hansgrohe für die Saison 2018 - Foto: © BORA - hansgrohe / VeloImages

Den nächsten Schritt machen: Mit neuem Outfit und ambitionierten Zielen nimmt der deutsche Bora-hansgrohe-Rennstall die bevorstehende Saison 2018 in Angriff. Im Fazit 2017 überwiegt trotz einiger Rückschläge das Positive.

„Unsere Ziele für die neue Saison sind hochgesteckt. Wir wollen eines der Monumente gewinnen, bei einer der Grand Tours in der Gesamtwertung unter die ersten fünf, das Grüne Trikot bei der Tour holen und in der WorldTour-Teamwertung unter die besten fünf kommen“, sagte Teamchef Ralph Denk bei der offiziellen Präsentation des Teams für die kommende Saison in Schiltach.

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„Unglücklicher Rennunfall“: Sagan und UCI legen Streit außergerichtlich bei

Hat seinen Streit mit der UCI beigelegt: Dreifach-Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) - Foto: © BORA-hansgrohe / Stiehl Photograph

Clinch beendet: Noch vor der eigentlich für den heutigen 5. Dezember angesetzten Verhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof CAS in Lausanne haben der Radsport-Weltverband UCI und Peter Sagan (Bora-hansgrohe) ihren Streit um den Tour-de-France-Ausschluss des dreimaligen Weltmeisters beigelegt.

Wie Sagans Bora-hansgrohe-Rennstall und die UCI unisono mitteilten, werde nach Sichtung aller im Rahmen des Verfahrens vor dem CAS eingebrachter Beweise, vor allem „detaillierte Videoanalysen“, die Disqualifikation Sagans nach der 4. Etappe anders als bisher als „unglücklicher Rennunfall“ bewertet. » Weiterlesen

Tour-Ausschluss: Sagan, Bora-hansgrohe gegen UCI am 5. Dezember vor dem CAS

Nachspiel am Grünen Tisch: Exakt fünf Monate und einen Tag nach seiner umstrittenen Disqualifikation bei der 104. Tour de France wird der Fall „Peter Sagan“ am 5. Dezember vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS im schweizerischen Lausanne verhandelt.

Wie der CAS auf seiner Webseite mitteilte, werden sich an diesem Tag Sagan, dessen deutscher Bora-hansgrohe-Rennstall (Denk Pro Cycling GmbH) und der Radsport-Weltverband UCI als Gegner gegenüberstehen. » Weiterlesen

Vierter Österreicher: Großschartner komplettiert Bora-hansgrohe-Aufgebot

 Christian Pömer, Patrick Konrad, Felix Großschartner, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger

Alle Mann an Bord: Mit der Verpflichtung des Österreichers Felix Großschartner hat der deutsche Bora-hansgrohe-Rennstall sein Aufgebot für die Saison 2018 komplettiert und die Personalplanungen abgeschlossen.

Die Verpflichtung des 23 Jahren Kletterspezialisten, der in den vergangen beiden Jahren beim polnischen Zweitdivisionär CCC Sprandi Polkowice unter Vertrag stand, gab das Team aus dem oberbayerischen Raubling drei Tage nach dem dritten WM-Sieg von Kapitän Peter Sagan bekannt. » Weiterlesen

Sagan ohne Strategie und mit „Glück des Tüchtigen“ bei WM-Lotterie in Bergen

Hat das Regenbogentrikot erneut verteidigt: Dreifach-Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) - Foto: © BORA-hansgrohe / Stiehl Photograph

Mit Glück und Verstand zum Hattrick: Sein dritter WM-Titel in Folge war für den alten und neuen Straßen-Weltmeister Peter Sagan keine Selbstverständlichkeit – und deswegen auch von besonderer Wertigkeit.

„Es ist ein besonderer Sieg für mich. Es gibt viele Rennen im Jahr, aber dieses ist speziell. Du brauchst Glück, es ist wie eine Lotterie“, sagte der 27-jährige Slowake, der im Vorfeld der Titelkämpfe im norwegischgen Bergen noch über Halsschmerzen und Fieber geklagt hatte, nach seinem dritten Erfolg nach Richmond (2015) und Doha (2016) . » Weiterlesen

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