„Es war ein großartiges Jahr“: Kittel erreicht 2018 fast jedes Ziel

Fährt ab der Saison 2018 für das Team Katusha-Alpecin: Marcel Kittel (Quick-Step Floors) - Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.

Trotz seinem Aus im Grünen Trikot bei der diesjährigen Tour de France zieht Marcel Kittel (Quick-Step Floors) ein äußerst positives Saisonfazit und blickt nach seinem Wechsel zu Katusha-Alpecin kämpferisch dem Jahr 2018 entgegen.

„Ich denke, es war ein großartiges Jahr. Ich habe fast jedes Ziel erreicht, das ich mir gesetzt hatte“, sagte der 29 Jahre alte Arnstädter in der Dezember-Ausgabe von ProCycling (vorab veröffentlicht auf cyclingnews.com). » Weiterlesen

Tour of Hainan: Chinese Wang Xin prügelt auf Schweizer Nationaltrainer Hondo ein

Gebeutelt: Der heutige Schweizer Nationaltrainer Danilo Hondo als Profi bei Lampre (Archivfoto) - Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.de

Gezeichnet: Der heutige Schweizer Nationaltrainer Danilo Hondo als Profi bei Lampre (Archivfoto) – Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.de

Eklat und tumultartige Szenen in China: Nach den handgreiflichen Übergriffen auf Danilo Hondo und einen weiteren Betreuer der Schweizer Nationalmannschaft bei der Tour of Hainan sind der Chinese Wang Xin sowie sein komplettes Keyi Look Cycling Team für zwei Jahre gesperrt worden.

Das beschloss der Chinesische Radsportverband rund eine Woche nach dem Vorfall. Wie Bilder eines Youtube-Videos belegen, feuerte der 25 Jahre alte Xin nach einem Sturz eine Trinkflasche auf das Begleitauto der Eidgenossen. » Weiterlesen

Strasser vor 24-Stunden-Bahnweltrekord-Versuch: „Mystische 1.000 Kilometer? Davon träume ich“!

Schaut seinem 24-Stunden-Weltrekord auf der Bahn zuversichtlich entgegen: Extrem-Radsportler Christoph Strasser - Foto: © Tana Hell (tana-hell.com) / Instagram: @bytanahell

Am Samstag (14. Oktober, ab 13 Uhr via Livestream auf www.christophstrasser.at) nimmt der österreichische Extrem-Radsportler Christoph Strasser im „Tissot-Velodrome Suisse“ im schweizerischen Grenchen den 24-Stunden-Weltrekord auf der Bahn ins Visier.

Im Interview mit radsportkompakt.de spricht der 34-Jährige unter anderem darüber, wie er die Chancen sieht die amtierende Bestmarke des Slowenen Marko Baloh (903,76 km) aus dem Jahr 2010 zu knacken, wieso ihm ein Straßenprofi-Dasein zu langweilig wäre, weshalb Extremsport die Psyche belasten kann, und worauf er sich nach einem Wettkampf besonders freut. » Weiterlesen

Preidler verlässt Sunweb: „Teamleitung setzt nur auf Stars“

Verschnupft: Georg Preidler sah beim Team Sunweb keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr - Foto: © Tana Hell (tana-hell.com) / Instagram: @bytanahell

Beim „King of the Lake“ stellte Georg Preidler bei seinem letzten Rennen der Saison einen neuen Streckenrekord auf. Für den 27-jährigen Österreicher war es zugleich der letzte Renneinsatz im Trikot des deutschen Sunweb-Rennstalls.

Im Interview mit radsportkompakt.de erklärt der amtierende Zeitfahrmeister Österreichs, was ihm bei Sunweb missfiel, wieso er trotz Angebote größerer Teams zur französischen FDJ-Equipe wechselt und über seine Ziele für die Saison 2018. » Weiterlesen

„King of the Lake“ 2017: Rekorde und viele strahlende Gesichter am Attersee

Neuer Rekordhalter beim "King of the Lake": Sunweb-Profi Georg Preidler - Foto: © Tana Hell

Königswetter, ein neuer Streckenrekord, Ausbau einer Vormachtstellung und viele zufriedene Gesichter: Die 7. Auflage des „King of the Lake“ rund um den Attersee im oberösterreichischen Salzkammergut war sowohl für die anwesenden Profis, als auch die wacker kämpfenden Jedermänner und -frauen sowie für die zahlreichen Zuschauer ein Radsportfest kurz vor dem Saisonausklang.

1200 Radsportler/-innen aus mehr als zehn Nationen, darunter Sunweb-Profi Georg Preidler, Race-Across-America-Gewinner Christoph Strasser, erstmals auch die österreichische Rad-Bundesliga, ein Jedermann-Teilnehmer aus Russland und zwei eigens mit dem Auto angereisten Briten, hatte Organisator-Chef Erwin Mayer vom Veranstalterverein Atterbiker zum letzten September-Tag des Jahres an den Attersee locken können. » Weiterlesen

Sagan ohne Strategie und mit „Glück des Tüchtigen“ bei WM-Lotterie in Bergen

Hat das Regenbogentrikot erneut verteidigt: Dreifach-Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) - Foto: © BORA-hansgrohe / Stiehl Photograph

Mit Glück und Verstand zum Hattrick: Sein dritter WM-Titel in Folge war für den alten und neuen Straßen-Weltmeister Peter Sagan keine Selbstverständlichkeit – und deswegen auch von besonderer Wertigkeit.

„Es ist ein besonderer Sieg für mich. Es gibt viele Rennen im Jahr, aber dieses ist speziell. Du brauchst Glück, es ist wie eine Lotterie“, sagte der 27-jährige Slowake, der im Vorfeld der Titelkämpfe im norwegischgen Bergen noch über Halsschmerzen und Fieber geklagt hatte, nach seinem dritten Erfolg nach Richmond (2015) und Doha (2016) . » Weiterlesen

Historischer Sieg: Sagan sprintet in Bergen zum Weltmeister-Hattrick

Peter Sagan (v.li.) sprintet in Bergen zu seinem dritten WM-Sieg in Folge - Foto: © BORA-hansgrohe / Stiehl Photograph

Historischer Hattrick perfekt: Peter Sagan hat sich im norwegenischen Bergen seinen dritten Titel als Straßenweltmeister nacheinander gesichert – was zuvor noch keinem Fahrer der WM-Geschichte gelang.

Der 27 Jahre alte Slowake konnte sich nach 276,5 Kilometern auf dem Rundkurs in der norwegischen Hafenstadt im Sprint einer 26-köpfigen Spitzengruppe nach Fotofinish-Entscheid gegen den Norweger Alexander Kristoff und den Australier Michael Matthews durchsetzen und sicherte sich nach seinen Erfolgen in Richmond (2015) und Doha (2016) erneut das Regenbogentrikot. » Weiterlesen

Alpe-d’Huez-Feeling am Mount Fløyen ändert nichts an Martin-Kritik

Muss das Regenbogentrikot im Zeitfahren an Tom Dumoulin abgeben: Tony Martin (Katusha-Alpecin) - Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.de

Trotz seines neunten Platzes konnte der entthronte Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin dem WM-Rennen im norwegischen Bergen durchaus Positives abgewinnen – und sieht im neuen Titelträger einen würdigen Nachfolger.

„Einer der verdientesten Weltmeister der letzte Jahre. Er hat den Giro gewonnen, hat bei jedem Zeitfahren bewiesen, dass er Weltklasse ist“, sagte der 32 Jahre alte Martin über den neuen Weltmeister und Träger des Regenbogentrikots Tom Dumoulin aus der Niederlanden. » Weiterlesen

Mit Bonussekunden in Rot: Froome mit Hamstertaktik zum ersten Vuelta-Sieg?

Will nach vier Tour-Siegen nun endlich auch seinen ersten Gesamtsieg bei der Vuelta: Christopher Froome (Sky) - Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.de

Jede Sekunde ist kostbar: Dank einer Zeitgutschrift bei einem Zwischensprint und im Finale der 3. Etappe für seinen dritten Platz hat Sky-Kapitän Christopher Froome bereits früh das Rote Trikot der 72. Vuelta a España übernommen. Bereits einmal fehlten dem Tour-Sieger nur wenige Sekunden zum Vuelta-Sieg.

„Es ist schon eine Überraschung, aber auch das Resultat von harter Arbeit meiner Mannschaft. Ich habe die Vuelta schon einmal um 13 Sekunden verloren. Deshalb kämpfe ich hier um jede Sekunde“, erinnerte der 32 Jahre alte Brite im Anschluss an den Sieg des Italieners Vincenzo Nibali (Bahrain-Medria) in Andorra la Vella an das Jahr 2011. » Weiterlesen

Kittel folgt Martin von Quick-Step Floors zu Katusha-Alpecin

Fährt ab der Saison 2018 für das Team Katusha-Alpecin: Marcel Kittel (Quick-Step Floors) - Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.

Trikottausch perfekt: Marcel Kittel verlässt nach zwei Jahre das belgische Team Quick-Step Floors und folgt Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin zu Katusha-Alpecin.

Die Verpflichtung des 29 Jahre alten Kittels gab der mit einer Schweizer Lizenz fahrende Rennstall mit dem deutschen Hauptsponsor Alpecin am Mittwoch bekannt. » Weiterlesen

Google Maps lotst Arndt fast zum Sieg in Salon-de-Provence

Fuhr nur knapp an einem ersten Tour-Etappensieg vorbei: Nikias Arndt (Sunweb) - Foto: Christopher Jobb / www.christopherjobb.de

Nur knapp fährt Nikias Arndt auf der 19. Etappe am fünften Tagessieg des Teams Sunweb bei der 104. Tour de France vorbei – gibt sich aber trotz der verpassten Coups und anfänglicher Enttäuschung als fairer Verlierer und erntet ein dickes Lob seiner Teamleitung.

„Ein weinendes und ein lachendes Auge“, bilanzierte der 25 Jahre alte Buchholzer beim Ausfahren nach seinem zweiten Platz hinter dem Norweger Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) gegenüber den deutschen Journalisten. » Weiterlesen

„Wollte nicht aufgeben“: Kittel nach Tour-Aus enttäuscht und stolz zugleich

Ende in Grün: Marcel Kittel (Quick-Step Floors) wird die Tour de France 2017 nicht in Paris beenden - Foto: © Tim De Waele / Quick-Step Floors Cycling

Nach dem geplatzten Traum vom Grünen Trikot auf dem Abschlusspodium der 104. Tour de France in Paris fiel es Marcel Kittel (Quick-Step Floors) trotz seiner fünf Etappensiege schwer, seine Enttäuschung über das Tour-Aus zu verbergen.

„Ich weiß nicht wirklich, wie ich meine Gefühle beschreiben soll. Es ist eine Riesenenttäuschung“, sagte der 29 Jahre alte Arnstädter wenige Stunden nach seiner Aufgabe am Col de la Croix de Fer, wo der Träger des Grünen Trikots gezeichnet von seinen Sturzfolgen die Frankreich-Rundfahrt 2017 auf der 17. Etappe aufgeben musste. » Weiterlesen

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